Walter Schmidt
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Wenn Sie diese Kunstwerke hier betrachten, dann haben Sie ein echtes Unikat vor Augen...
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| Grösse unbekannt | unverkauft |
Ist es ihnen auch schon so ergangen? Da ist etwas, was sie stört, aber was zum Teufel ist es! Mir wurde das 2021 wieder einmal bewusst, als ich im Wohnzimmer in Richtung Cheminée blickte und nichts sah.
D.h. ich sah schon etwas, aber dieses Etwas war eine leere, aufregungslose Wand, denn in unserer Wohnung ist es un-möglich, dass in bester Hang-Lage über 25 Jahre lang nichts hingehängt wurde.
Natürlich gab es zaghafte Anläufe, doch man muss wissen, dass diese Freifläche nur deshalb als solche überleben konnte, weil sie frech wie sie war, keine rechteckige Kontur aufweist. Sie folgt unten der Kontur der Cheminée - Türe. Wenn man dort ein Bild mit traditionell recht-eckigem Umriss aufhängen wollte, gab es - wie ich meine mich zu erinnern - eine Knurr-Arie meiner Frau und auch unserer Katze. Da war guter Rat unbezahlbar und daher wollte ich selbst versuchen, in Eigenregie eine für alle akzeptable Lösung zu finden.
Es kam aber nur eine Lösung in Frage und das war eine Formkopie dieser Freifläche, wobei um ein Kunstwerk in eine solche Fläche hineinzupressen, musste man schon bei den Barockmalern des 17. Jahrhunderts Nachhilfe anfordern. Das war mir durchaus möglich, da ein Vorfahre von mir - der bekannte „Wiener Schmidt“ - als begabter Barockmaler im Bereich Wien und Umland, auch nicht immer rechteckige Flächen bepinseln konnte.
Nun ja, die Anfrage bekam eine eindeutige Antwort: Der Rahmen definiert die Malerei, sofern eine Übermalung des Rahmens nicht als akzeptabel erachtet wird.
Aber nun ging dies Sache erst richtig los. Da musste ja etwas in den Rahmen hinein! Damit man aber die funktionale Konstitution des Kunstwerkes auch nach dem künstlerischen Akt noch als Kunst betrachten konnte, musste ein Probe-rahmen her. Und dieser wurde bei einem professionellen Kunstfensterrahmenbauer - nach Plänen eines künstlerisch begabten Planschmiedes - in Auftrag gegeben.
Soweit alles im Rahmen, könnte man meinen. Aber ein Rahmen macht noch kein Kunstwerk. Dazu musste eine Rückwand mit exakt den Aussenmassen - gemäss den Innen-massen des Rahmens - als Malgrund bestellt, abgeholt und auf eine Staffelei gestellt werden.
Sie hätten jetzt die ganze Sache einmal ruhen lassen, aber mich hat der Teufel geritten und ich wollte zeigen, dass gegen einen Nachkommen eines bekannten Barockmalers selbst der Teufel das Kraut fressen muss, das noch gar nicht gewachsen ist.
Zum Titel des Bildes hatte ich mir, bedingt durch den hohen Zeitaufwand für die Rahmerei, noch keine bonderen Gedanken gemacht und da der Einreich-Termin für die nächste Sonderausstellung mit dem Thema «CracyArt» bei der MOMA in NY ohnehin schon abgelaufen war, machte mir dies auch keine Probleme. Ich muss hinzufügen, dass zu diesem Zeitpunkt die Farb-kollektion noch nicht der neuesten Mal-Mode angepasst war und ich mich mit einer sehr eingeschränkten Auswahl von 76 Farben beschränken musste.
So begann ich, wo alle Künstler zwangsläufig beginnen müssen, mit dem Malgrund, den ich bewusst schwarz einfärbte. Darüber kamen scharf definierte Streifen von gedämpften grün, rot und blau.
Der Samstag war für die Finalisierung und der Schlussreinigung reserviert. Hier ein Tüpfchen Lack, dort ein bisschen mehr Kleber und ich sah, dass es gut war. Ich freute mich, dass es mir gelungen war, ein ganzes Universum in ein Bild zu packen.
Am Sonntag sass ich lange vor dem Bild und überlegte, ob ich vielleicht eine ganz neue Kunst erfunden hätte, da ich mir nicht vorstellen konnte, dass andere Künstler so blöd sein können und echte Edelsteine in einem Bild zu integrieren. Ich glaube damit ist mir der Titel „Verrücktester Künstler aller Zeiten“ sicher. Auch schön, das zu wissen.
| 2022/50x50cm Museumsglas | verkauft |
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Der «Totschlag der Zeit» muss dann noch dramatisiert werden, d.h. das Bild muss den Eindruck einer Explosion vermitteln. Dazu habe ich auf einem Zwischenrahmen eine sich nach aussen ausdehnende Feuerwand gestaltet. Wie ich das gemacht habe? Das muss ich hier gar nicht erklären, denn das könnten Sie sowieso nicht nachmachen.
Der äussere Rahmen wurde tiefschwarz lackiert und zur Versöhnung mit gleichmässig angeordneten Similisteinchen aufgeputzt.
Nebenbei bemerkt: Das Bild wurde als erstes Bild – praktisch ab Staffelei – verkauft.
Im Augenblick einer Entscheidung kann niemand wissen, was diese Entscheidung nach Tagen, Wochen, Monaten, Jahren oder Jahrzenten alles bewirken kann. Vielfach ist die Entscheidung dann schon so verblasst, dass sie den Erinnerungshorizont überschritten und im Abfallkübel des Gehirnes entsorgt wurde.
Trotzdem ist es manchmal mit Hilfe eines zweiten Gehirnes möglich, diese Zeitschranke zu überwinden. Und dies passierte, als aus den unergründlichen Tiefen der Schublade 57A ein Einmachglas - gefüllt mit Uhrenteilen - zum Vorschein kam. Ich sagte: «Wo kommt denn das her?»
«Kannst Du dich nicht mehr an den Trödelmarkt in Baden erinnern? Ich glaube der war am 16. Oktober 96 und der Verkäufer hatte eine kotzgrusige violett-gelbe Krawatte an. Ich habe sofort gemerkt, das ist etwas, was du mal gebrauchen kannst!» Und nun war die Zeit gekommen, meiner Frau wieder einmal Recht und den Uhrenteilen eine neue Zukunft zu geben.
Ich stellte mir vor, wie alle diese kleinen und winzigen Teile einmal Teil eines funktionierenden Ganzen waren. Es ist ganz simple: Man nehme das richtige Teil und platziere es am richtigen Ort und wiederhole dies so lange bis alle Teile ihren Bestimmungsort gefunden haben und schon haben Sie eine Uhr.
Ich weiss, so einfach ist es doch nicht, denn auch die Uhr braucht Energie um ihre Funktion erfüllen zu können. Mit anderen Worten: Es gibt zwei Möglichkeiten eine Uhr ins Jenseits zu befördern: Man kann sie totschlagen oder verhungern lassen. Eine Uhr totschlagen heisst aber auch die Zeit totzuschlagen.
| 2022/70x70cm Museumsglas | SFr. 1'200.-- |
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Sostellt sich beim Betrachter sofort ein Gefühl ein, wie wenn er gleichzeitig ein Schokoladenbonbon und eine Essiggurke in den Mund nehmen würde. Das Gehirn stellt sofort die Frage: Was soll den das? Und nun muss man eine spannende Erklärung aus dem Ärmel zaubern.
Um die Spannung noch anzuheizen wird meine Erklärung noch verschlüsselt. Sie wird im Titel nur angedeutet und liefert nur einen Hinweis was der Grund sei. Die Auflösung ist abermals ein Rätsel, denn - dass ein Betrachter den BegriffAcromyrmexkennt,- müsste er schon studierter Entomologe sein.
Ich sag es ihnen, aber ungern, da sie selbst darauf kommen könnten:Acromyrmexist der entomologische Name der Blattschneiderameise. Man kanndas sofortmittels immerverfügbarem Handyherausfinden. Und jetzt erst löst sich das Rätsel. Es waren perfektionistisch veranlagte Blattschneiderameisen die ganz sauber, in gerader Linie, die Blätter abgebissen haben.
Um den Betrachter für seinen Geistesaufwand ein wenig zu entschädigen, liefere ich noch einen aufwändig - per Hand gestalteten Rahmen – gratis mit.
Ich glaube, ich muss auch noch darauf hinweisen, das dieses Werk ein schönes Beispiel dafür ist, dass ein Kunstwerk nicht nur mittels Form und Farbe mit dem Betrachter in eine Wechselwirkung treten kann, sondern auch in viel direkter Art und Weise.
Ich bin überzeugt, Sie leiden auch unter dieser Krankheit. Sie befällt im Herbst tausende Spaziergänger und sie manifestiert sich in einem wahnhaften Verhalten: Schöne, bunte,abge-falleneHerbstblätter aufsammeln und sie nach Hause zu verfrachten.
Dort wartet eine Herbarium-Presse oder ein dickes Buch, die zuerst von den Blättern des letzten Jahres befreit werden müssen. Die kommen dann in eine Schachtel, die bereits mit Blättern der letzten Jahrzehnte überfüttert wurde.
Wenn man Glück hat, dann ist noch Freiraum zur Verfügung, ansonsten können sich die Bodenblätter ihrer endgültigen Bestimmung auf einem Komposthaufen entgegenfreuen.
Diese Krankheit hat auch meine Frau befallen. Als wieder einmal dieser Zeitpunkt gekommen war, erinnerte sie sich an mein Talent, selbst aus Edelsteinen etwas zu schönes zu basteln und daher bekam ich eine ganze Schachtel voller getrockneter Blätter in die Hände gedrückt, mit dem Befehl: «Mach doch was draus».
Eine Erkenntnis einer guten Ehe ist die, dass man Wünsche immer als Befehl auffassen sollte, auch wenn sie nicht immer so gemeint sind. Also an die Arbeit!
Zur Herstellung eines «Kunstwerkes» benötigt man immer Hardware und Software. Die Hardware ist meist der ein-fachereTeil, die Software – die Idee und Aussage eines Werkes – das brauchtHirnzeit.
Um aus naturgefärbten Blättern etwasExpositionableszu machen, müssen sie umgefärbt werden. Keine Frau würde ein Kleid aus naturfarbenem Hanf auch nur anprobieren. Ist der Hanf vergoldet, kann er kosten was er will.
Es muss ja nicht immer Gold sein, aber ein bisschen Makeup kann auch dem schönsten Blatt nicht schaden. Nun haben wir eingefärbte Blätter, und wie weiter?
Die müssen irgendwo hin. Eine Rückwand mit einer Kontrast-farbe wäre hier nicht das Dümmste und da die Blätter nun nicht mehr goldgelb sind, kann man den Hintergrund goldgelb machen.
Jetzt stellen Sie sich vor, sie sehen eine gelbe Wand mit farbigen Blättern drauf. Würden Sie das faszinierend finden? Man kann da schon noch nachhelfen. Zum Beispiel mit einem Rahmen, der richtig etwas her gibt. Das war ja schon zu alten Zeiten ein beliebter Trick um schlechte Bilder teurer verkaufen zu können. Was ist aber die Aussage, die Essenz des Ganzen?
Da muss man Phantasie haben, frech denken, geistige drei-fache Axel und zwei Rittberger gleichzeitig springen. Ich zeige ihnen, weil sie so geduldig bis hierher mein Geschreibsel gelesen haben, wie so eine Lösung aussehen kann.
Eine Überraschung liefern! Blätter auf gelben Hintergrund können ein Publikum ganz schön zum Staunen bringen, wenn man sie so verändert, dass im Gehirn ein unerwarteter Konflikt erzeugt wird. Und das kann gemacht werden, indem man die Kontur der Blätter, die ja immer sehr kurvig daherkommt, in Teilbereichen exakt gerade abschneidet.
| 2022/50x50cm Museumsglas | SFr. 9999.-- |
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Im vorliegenden Falle musste ein heller „Himmel“ gewählt werden, damit sich die Flügelmuttern klar davon abheben können. Gleichzeitig darf der Himmel nicht langweilig erscheinen.
Um die Flügelmuttern flugfähig zu machen, wurde als Körper eine Holzkugel gewählt, diese mit Goldbronze bemalt und ein Schwanz aus Perlhuhn-Federn angeklebt. Die Flügelmuttern wurden ebenfalls vergoldet und ein kleiner roter Kopf hinzugefügt.
An den Kopf wurden drei lange, schillernde Pfauenfedern befestigt und fertig war die flugtaugliche Flügelmutter.
Da es bei einem Jungfernflug immer um Begattung geht, musste ein möglichst attraktiver, männlicherBegatterge-schaffen werden. Eingrosses, rotesHolzei, belegt mit schönen Similisteinen und ein attraktiver, roter Federn-schwanz müsste für die Flügelmuttern unwiderstehlich sein.
Das Männchen wurde auch bewusst in einem geometrisch sehr exakten roten Dreiecksmuster platziert. Dieses symbolisiert das männliche Prinzip. Am unteren Ende wurde ein silbrig lasiertes Blatt einer Pfeifenwinde angeordnet, das das „Weibliche“ symbolisieren soll. Beide Symbole werdendurch einausSimilisteinen geformtesBand verbunden.
Schlussendlich wurde das Bild in einen Rahmen eingepasst, der mit einem reflexfreien Museumsglas nach vorneabge-schlossen ist.
Es ist recht interessant: Mit Hilfe dieses Objektes kann man 3 Typen von Menschentypolotorischunterscheiden:Die KopfschüttlerDie „So an Seich“ TypenDie „Weisstwie geil“ TypenHintergründeIm Rückblick muss ich sagen, der spontane Entscheid ein derart grosses Objektbild bereits so früh in meinem künst-lerischen
Wachstumsprozess in Angriff zu nehmen, basierte nicht auf einer Logik, sondern auf der raschen Verfügbarkeit der „Baukomponenten“, einer spontanen Eingebung, sowie einer frechen Unbekümmertheit, die durch keinen Lehr-meister gebremst werden konnte.
Was würden Sie machen, wenn ihnen völlig überraschend eine Schachtel mit 100 Stücknigelnagelneuer M8 Flügelmuttern vor die Füsse fällt? Natürlich kommen Fragen. Woher? wohin? Denn Flügelmuttern ohne entsprechende Schrauben machen selten Sinn. Für mich ward das ein Wink mit dem Schrauben-kopf und so beschloss ich diesen Immigranten zu zeigen, wo der Bartli den Most holt.Was war vorhanden? Erst einmal, viel freie Zeit.
Ein Bilder-rahmen 80x80cm, eine Schachtel voller Flügelmuttern, eine Schublade mit zwei Säcken voller Perlhuhn-Federn, wobei nicht mehr zu eruieren war, wer diese wem ausgerupft hatte. Zudem hatte ich eine grosse Zahl an gleich grossen Holzkugeln verschiedener Farbe und ein Bündel spezieller Pfauenfedern. Dazu wurden im Verlauf der Entstehung nach Bedarf weitere Versatzstücke organisiert.
Der Titel „ Der Jungfernflug der Flügelmuttern“ stand schon am Anfang der Realisierung fest und das Bild musste diesem Titel natürlich auch gerecht werden.
Ein Hausbau startet mit dem Fundament und auch in der Malkunst ist der Hintergrund im wahrsten Sinne des Wortes fundamental. Er bildet die Bühne für weitere Struktur-elemente.
| 2022/60x60cm Museumsglas | SFr. 800.-- |
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Ein paar kleinere, verpackte elektronische Schaltungen.
Leider wurde der Anhänger so schwer, sodass er seine nächsten Jahre als Schlüsselanhänger abverdienen musste und schlussendlich in der Asservatenkammer ein elendes Leben fristete. Das war schon ziemlich alles.
Meine Basisidee war, dem Farbchaos im Hintergrund eine geradlinige Ordnung überzustülpen und so eine optische Spannung zwischen Chaos und Ordnung zu erzeugen. Das scheint nicht schlecht funktioniert zu haben. Die geradlinig angeordneten Elemente erinnern an eine verschnürte Schachtel.
Wir haben es hier mit einem Frühwerk zu tun und ich meine, man sehe es ihm auch an. Es ist mehr oder weniger 2-dimensional und hat ein antikes Werk aus dem Jahr 1998 - im wahrsten Sinne des Wortes - als Grundlage.
Diese besteht aus einem computergenerierten Digitaldruck auf Leinwand und spiegelt die «wilden» Jahre meinerkünst-lerischenLaufbahn wider. Da dieses Bild schon lange im Estrich herumlungerte, wollte ich spielerisch ausprobieren, ob durch eine Kombination von Alt mit Alt etwas Neues entstehen könnte.
Was hatte ich in meiner Schatzkiste als mögliche, zusätzliche Gestaltungselemente zur Verfügung?
An die 30 briefmarkengrosse Muster einer hauchdünnen, flexiblen Leiterplatte, die mit Hilfe einer von mirerfun-denen Erfindung hergestellt wurden. Das wesentliche Element waren die haarfeinen, durch einen Plasma-Prozess gebohrten Löcher, von denen jeweils einige hundert davon auf jeder diesen kleinen Plättchen zu finden sind. Dabei ist noch wichtig zu erwähnen, dass alle Löcher - und das waren mehr als 100’000 - gleichzeitig innerhalb von ca. 15 Minuten gebohrt werden konnten.
Eine elektronische Schaltung, die ich in meinen goldenen Goldschmiedezeiten, in ein aus Sterling-Silber gefertigtes doppelschaliges Gehäuse eingebaut hatte. Der Raum zwischen den beiden Schalen ist mit Epoxidharz gefüllt in dem kleine Opalsplitter eingebettet sind. Die Idee war, diesesGebilde alsSchmuckanhänger an eine Kette zu hängen um einer schönen Frau einen modernen Touch zu verleihen.
| 2022/50x50cm Museumsglas | SFr. 9999.-- |
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AusführungSie werden verstehen, dass die Umsetzung des gewählten Titels in eine einigermassen realitätsnahe, künstlerische Formensprache nicht ganz trivial ist. Eine Blitzlichtaufnahme einer Gruppe von Kunststudenten, die man vor die Aufgabe stellt, dieses Thema z.B. auf Leinwand zu visualisieren, würde wahrscheinlich nur ungläubig lachende Gesichter zeigen.
Einem praktisch farblosen Faden kann man nur schlecht die Hauptrolle in dieser Komödie aufzwingen. Und dann noch im Umfeld eines Paradieses, wobei man versucht sein könnte, diesen Umstand durch eine grosse Zahl weit geöffneter perfekter Gebisse zu visualisieren.
Da kam mir gerade rechtzeitig meine linke Hirnhälfte zur Hilfe, denn dort war unter dem Begriff „Zähne“ kein biologisch gewachsener Artikel abgespeichert, sondern künstlich hergestellte Zähne von Zahnrädern. Ich erinnerte mich, dass ich – anlässlich eines Besuches eines Flohmarktes in Baden - in einem Anflug von visionärem Ahnen, ein mit Uhrenteilen gefülltes Einmachglas erstanden habe. In diesem total verglasten Gefängnis harrten die Verbannten seit Jahrzenten der Freilassung. Nun ging es noch darum, diese kleinen, feinen, blankgeputzten Zahnrädchen mit der antiken Zahnseide - in einer paradiesischen Umgebung - so in Wechselwirkung zu bringen, dass dem Titel des Objektes Respekt gezollt wird.
Um dies zu bewerkstelligen habe ich in einem zentral gelegenen bunten Paradiesgarten recht viele kegelförmige Erhebungen geformt, auf deren Spitzen die Zahnräder platziert wurden. Die Zahnseide wurde dann durch Einlässe in den zentralen Bereich geführt, wo sie sich um die Zahnräder winden konnte. Bunte Glasperlen geben dem Ganzen ein „überirdisches“ Gepräge.
HintergründeStellen Sie sich die folgende Situation vor: Sie stehen vor einer Wand aus mehreren hundert Schubladen, jede eine Fundgrube für Relikte längst vergangener Zeiten. Stellen Sie sich weiter vor, sie würden überraschenderweise zum Hilfsarchivar 2. Ordnung ernannt. Als solcher haben sie nun die Ehre in diesen Schubläden – nein nur in bestimmen klar gekennzeichneten Ausnahme-Tresoren - einen kurzen Blick hineinwerfen und an speziellen Feiertagen auch den Inhalt einer kurzen taktilen Prüfung unterziehen zu dürfen.
Als ich unprofessioneller Weise meine Finger in nicht-zertifizierter Art wieder aus dem Gewusel von Fäden jeglicher Couleur extrahieren wollte, hatte sich ein besonders gewitztes Exemplar so um meine Finger gewickelt, dass eine Befreiung nur durch einen mutigen Schnitt mittels Operationsbesteck möglich schien.
Nachdem nach längerer Diskussion klar gestellt werden konnte, dass der Faden und nicht mein Finger die Ursache für dieses Malheur darstellte, konnte die Situation ohne Blutvergiessen friedlich gelöst werden. Was mir aber auffiel war, dass der verflixte Faden nicht nur extrem reissfest, sondern auch fast durchsichtig war. Davon überlebte aber eine ganze Spule - mit grob geschätzter Fadenlänge von 963.34 m, die letzten 30 bis 40 Jahre.
Nach einer eingehenden wissenschaftlichen Analyse stellte sich heraus, dass der Faden ursprünglich als Zahnseide eine sinnvolle Verwendung fand. Warum er aber als historisch wertvolles Exponat - sauber etikettiert - der Öffentlichkeit so lange entzogen werden musste, war nicht mehr zu klären. Mir tat der Faden leid und ich beschloss ihm ein glanzvolles Lebensende bzw. einen grandiosen Neuanfang und damit auch eine gewisse Unsterblichkeit zu verleihen. Der Titel des Werkes lautet daher: «Der Garten Eden der Zahnseide».
| 2022/50x50cm Museumsglas | SFr. 9999.-- |
Da kann man sich schon fragen. Was kommt zuerst? Das Bild oder der Titel? Im vorliegenden Fall war es eindeutig das Bild.
Dieses Werk entstand so, wie wenn jemanden langweilig ist und er mit den Brotkrümeln am Tisch herumspielt, nur damit die Zeit vergeht. Ich hatte auch Zeit, aber ich hatte keine Brotkrümel, sondern verschiedene Dinge aus der Asservatenkammer meiner Frau, die da so herumlagen und der Dinge harrten die da kommen sollten.
Ein vom vorhergehenden Bild übriggebliebenes, blau lasiertes Blatt einer Pfeifenwinde, ein Teil einer rot eingefärbten Straussenfeder, ein Blatt eines Eukalyptusbaumes und zusammen mit einem gelangweilten Kopf kann man nie wissen, was daraus werden wird.
Zunächst wurde damit Kunstschach gespielt, die Figuren hin und her geschoben, das Brett auf den Kopf gestellt und ganz wichtig darüber geschlafen. Und nochmals darüber geschlafen und dann kam der finale Zug, der alle anderen mattsetzte.
Ganz wichtig – wie immer – ist der Hintergrund. Er muss in der Lage sein, die Augen des Betrachters, schon aus der Entfernung von einigen Lichtjahren, reflexartig auf ihn zu richten. Man könnte auch sagen, ohne Hinter- kein Vordergrund. In unserer eingetrübten Welt ist daher die Farbe Gelb durchaus geeignet, diese Grundfunktion zu erfüllen.
Nun zum wichtigsten Teil: Die kompositorische Anordnung der Gestaltungselemente zu einem neuen Ganzen mit möglichst durchschaubaren Wechselbeziehungen untereinander um eine neue Gesamtheit zu erhalten. Gutgesagt, nicht wahr?
Um ganz ehrlich zu sein, ich habe mich um diese Regel herumgedrückt und die Regel "trial und error" zur Hilfe genommen. Ich wollte schon einer zentralen Symmetrie folgen, aber die darf man nicht so ernst nehmen. Auch spielen die Beziehungen der Farben zueinander eine nicht zu unterschätzende Rolle.
Zudem musste ich feststellen, dass meine Gestaltungselemente in ihrer Grösse nicht fähig wären, den zur Verfügung stehenden Rahmen bildfüllend zu füllen.
Kurz und hoffentlich auch gut, ich nahm ein Passepartout mit schwarz gefärbter Innen-peripherie, pflanzte ihn zentral positioniert auf die Grundplatte, und schon hatte ich das was ich wollte.
Nun ging es ums Ganze. Der rot gefärbte Teil der Straussenfeder musste so fixiert werden, dass er in der Lage wäre auch ein Erdbeben der Stärke 7 schadlos zu überstehen. Daher war ich gezwungen alle Enden der extrem flexiblen Federkiele einzeln am richtigen Ort zu fixieren. Glücklicherweise wird das Bild mit Glas abgedeckt, sodass keine Sturmschäden zu erwarten sind.
Dann folgte das blaue Blatt mit einem leichten asymmetrischen Linksdrall. Sieht schon ganz gut aus, aber das Eukalyptusblatt musste noch hinzugefügt werden. Hätten sie das Bild in diesem Zustand gesehen, hätte ihr Kommentar gelautet: "Da fehlt noch was".
Ja, da fehlte noch was, was das Ganze zusammenhält. Für solche Fälle hat sich schon mehrmals der sogenannte Schneefall-Effekt bestens bewährt.
Man überschüttet das Ganze mit "Schneeflocken" und schon hat man das Problem gelöst. Diese bestehen in unserem Fall nicht aus Schnee, sondern aus kleinen Glasperlen die noch zusätzlich einen Tupfen Goldbronze verpasst bekommen haben.
Freuen sie sich noch nicht zu früh. Das Allerwichtigste kommt immer am Schluss. Es besteht aus einer 18ct Goldperle, die genau am Berührungspunkt zwischen Feder und Eukalyptusblatt positioniert ist.
Ich weiss nicht, was Sie zu diesem Werk sagen. Ich muss sagen, es gefällt mir nicht schlecht.
| 2022/50x50cm Museumsglas | SFr. 9999.-- |
Klar, solch eine Prima Ballerina muss ins Zentrum gesetzt werden, sonst ist sie unglücklich. Und das soll Unglück bringen, was wir sicher vermeiden wollen.
Das Objektbild soll darstellen, wie der Star im Glitzerkleid mit diamantbesetzter Schleppe, von unten kommend, auf die grosse Bühne tritt. Diese besteht aus 2 konzentrischen Ringen nicht standesgemässer Herkunft, denn ich habe sie aus einem Abfallhaufen eines Beerenobstgemüseblumenproduzentenherausge-knübelt. Zu diesem Zeitpunkt war mir absolut nicht bewusst, ob, wann oder für was ich diese Teilever-wenden würde, aber mein Hirn besitzt offenbarzeitopatischeFähigkeiten.
Nach einer Tiefenreinigung, Entgiftung, Neulackierung und Einweihung waren sie bereit für ein neues Leben.Zudem konnte ich zwischen den beiden Ringen noch orange Steinperlen setzen. Der äussere Ring wurde mit Goldbronze vergo ldet. Zusätzlich wurde mit sehr kleinen Glasperlen ein sich wiederholender Text geschrieben. Der innere Kreis weist Durchbrüche auf, die auch mit Glasperlen aufgefüllt wurden.
Der Hintergrund ist pechschwarz. Der zentrale Bühnen-bereich, wie auch die äusserste Peripherie wurden ebenfalls mit unehrlichen Diamanten und kleinen Glasperlen besetzt und spezielle strahlenförmig angeordnete Pfauenfedern füllen den Rest des Bildes auf. Nicht schlecht, oder?
Es ist ein ganz besonderes Gefühl etwas in den Händen zu halten, von dem niemand auf der Welt – mit Ausnahme von dir selbst –weiss, was es ist.
Ich besitze einen solchen Gegenstand seit Anfangs der 70-iger Jahre und ich hatte plötzlich den Einfall, ich sollte ihn nun als zentrales Element eines Objektbildesin‘sLicht der Öffentlichkeit stellen.
Freuen sie sich nicht zu früh! Ich werde Ihnen die Herkunft und die Natur dieses Objektes nicht auf die Nase binden, wobei dies wegen des hohen Gewichtes dieses Körpers, nicht gerade angenehm wäre. Ein weiterer kleiner Hinweis, der ihnen allenfalls erlaubt herauszufinden um was für ein Material es sich handelt: In einem cm3 dieses Materials ist es theoretisch möglich, alle Bücher die jemals auf der Erde geschrieben wurden, an die 10 Millionen Mal abzuspeichern.
Nicht schlecht was? Theoretisch eine Supersache, aber leider würde das Ein- und Auslesen der Bücher mehrere Millionen Jahre dauern.
Als ich den Gegenstand – der übrigens über und über mit tausenden kleinster, hochreiner Goldkügelchen überzogen ist – wieder einmal in die Hand nahm, da versprach ich ihm für eine würdigere Behausung zu sorgen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch und Kontaktaufnahme!
